Menschen empowern.
Bildung für die Arbeitswelt von morgen
Ob Hochschule oder Berufsbildende Schulen, Bildungsträger oder in Abschlussklassen: Es geht darum, junge Menschen auf eine Arbeitswelt vorzubereiten, in der KI selbstverständlich ist – und wo weitreichendere
Anforderungen als bisher an Einstiegspositionen gestellt werden.
Anforderungen als bisher an Einstiegspositionen gestellt werden.
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der Unternehmen in Deutschland nutzen KI bereits in ihren Geschäftsprozessen.
Quelle: ifo Konjunkturumfrage, 12.06.2026
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Arbeitsplätze sind in den kommenden 15 Jahren vom Strukturwandel durch KI betroffen.
Quelle: IAB / BIBB / GWS, IAB‒Forschungsbericht 23|2025
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sank 2025 der Anteil ausgeschriebener Einsteigerjobs gegenüber dem Fünfjahresschnitt – ein Tiefpunkt.
Quelle: Stepstone‒Analyse aus 4 Mio. Stellenanzeigen
Nachwuchskräfte brauchen reale Chancen
KI verändert Berufsbilder, Arbeitsweisen und Kompetenzanforderungen. Die ifo‒Konjunkturumfrage vom 12. Juni 2026 titelt: „Erste Unternehmen sehen Künstliche Intelligenz als Alternative zu Qualifikation und Berufserfahrung." Demnach hält jedes fünfte Unternehmen (20 %), das KI bereits einsetzt, es für leicht oder sehr leicht, Arbeitskräfte mit Fach‒ oder Hochschulabschluss zu ersetzen.
Nicht die bislang vulnerablen Gruppen, sondern die Leistungsträger sind am stärksten von sinkenden Einstellungsquoten betroffen – und viele junge Menschen fragen sich: Lohnt sich ein akademisches Studium überhaupt noch?
KI ist kein Werkzeug der sozialen Abwärtsmobilität
– sie trifft die Leistungsträger.
Anthropic: Labor market impacts of AI, 5. März 2026
Es geht dabei nicht nur um Nachwuchskräfte: Unser gesamtes System baut auf nachwachsenden Talenten auf, die Verantwortung übernehmen und ihren Beitrag leisten. Die Bildung ist gefordert, grundlegende KI‒ und Zukunftskompetenzen zu vermitteln, um ihre Absolvent*innen erfolgreich auf den Arbeitsmarkt vorzubereiten. KompetenzPioniere versteht sich hier als aufsuchender Think‒Tank mit interaktiven Formaten – für alle, die diese Frage angehen: Bildung, Arbeit und Sozialpartner.
KI- und Zukunftskompetenzen: entscheidend für Studium, Aus- und Weiterbildung
Bildungsinstitutionen – Schulen, Hoch- und Fachhochschulen, Bildungsträger und Berufsschulen – stehen vor der Frage:
Welche Kompetenzen werden in einer KI‒geprägten Arbeitswelt entscheidend? Wie verändern sich Berufe, Zusammenarbeit und Lernen? Und wie lassen sich diese Kompetenzen praxisnah vermitteln und verankern?
KompetenzPioniere schafft Erfahrungsräume, in denen Jugendliche, Studierende und künftige Fachkräfte die Zukunft der Arbeit aktiv erkunden. In interaktiven Planspielen, Workshops und Zukunftslaboren entwickeln sie in kollaborativen Formaten KI‒Kompetenz sowie grundlegende und weiterführende Zukunftskompetenzen. Das Ergebnis ist nicht nur Wissen, sondern Einschätzungsvermögen, Handlungsfähigkeit und Orientierung für die Arbeitswelt mit KI.
Technologisches Wissen allein reicht nicht
Im Umgang mit der sich rasant entwickelnden KI entscheiden – neben der Fachkompetenz des jeweiligen Bereichs – vor allem Zukunftskompetenzen:
Kritisches Denken
Urteilsvermögen
Lernfähigkeit
Problemlösungskompetenz
Verantwortungsvoller Umgang mit KI
In interaktiven Formaten erkunden die Teilnehmenden genau die Fragen, die über ihre Zukunft mit KI entscheiden.
01 / Was ist KI – und was kann sie wirklich?
02 / Was passiert, wenn KI in Unternehmen eingeführt wird?
04 / Welche Aufgaben bleiben menschlich?
03 / Welche Kompetenzen gewinnen
an Bedeutung?
In Planspielen übernehmen die Teilnehmenden unterschiedliche Rollen und erleben die KI‒Transformation unmittelbar – in Teams und Tandems mit den Kompetenzträgern Ihrer Institution, sodass Transparenz und Steuerung der Bildungsbeauftragten stets einbezogen bleiben.
Planspiel mit KI-Kartendeck
Auf Basis des AI Design Sprint® durchlaufen die Teilnehmenden eine KI‒Transformation im Echtzeit‒Szenario:
In Tandems, Teams oder 1:1 übernehmen alle eine Rolle, ausgestattet mit Handlungsoptionen. Austausch ist gewollt, um im direkten Dialog Positionen zu finden und Entscheidungen herbeizuführen – hier geschieht bereits Kompetenzentwicklung, unterstützt durch die Lehrkräfte.
Der Prozess wird anhand von neun verschiedenen KI‒Kategorien und deren Fähigkeiten verdichtet und mit Beispielen angereichert, sodass ein Zukunftsbild des Unternehmens oder eines Prozesses und der einzelnen Herausforderungen entsteht.
In Reflexionsrunden und Reviews werden die Entscheidungen, ihr Wert für das Unternehmen und ihre Konsequenzen diskutiert und ausgewertet.
Mit dem KI-Kartendeck von 33A, optimiert vom Institut des Deutschen Mittelstands.
Welches KI-Bildungsformat passt zu Ihrer Zielgruppe?
Vergleichen Sie praxisnahe Formate für Schulen, Hochschulen, Bildungsträger und Nachwuchskräfte.
Bereit, KI wirksam zu nutzen?
Im Erstgespräch finden wir heraus, wo KI & Kompetenzentwicklung bei Ihnen den größten Hebel hat.
Für wen sinnvoll?
Gymnasien und Berufsabschlussklassen, die eine zukunftsgewandte Vorbereitung für ihre Absolvent*innen suchen.
Hoch- und Fachhochschulen, die ihren Studierenden realistische Perspektiven und erste Zugänge zu Erfahrungswissen bieten wollen.
Weiterbildungsinstitutionen, die Umschulende und Weiterbildungsabsolvent*innen KI-orientiert auf künftige Berufsszenarien vorbereiten wollen.